Wäsche auf Reisen

Manchmal ist es einfach praktisch, frische Wäsche und Dreckwäsche trennen zu können. Zum Beispiel, wenn eine Reise mehrere Stationen umfasst. Oder überhaupt seine Wäsche so zu verpacken, dass auf einer längeren Zugfahrt beim Kramen nach der Reiselektüre gleich noch Socken und Unterhosen auf Nachbars Schoß purzeln. Also habe ich ein Wäschestück, von dem ich mich einfach nicht trennen kann, zu einem Wäschebeutel umfunktioniert.

Wäschebeutel

Warum ich mich von diesem alten T-Shirt nicht trennen kann: es zeigt mich am Morgen vor dem ersten Kaffee 😀

Wäschebeutel

Allerdings ist das Shirt sehr in die Jahre gekommen und mit jeder Wäsche hat der Druck mehr gelitten. So hat es jetzt ein zweites Leben bekommen.

Wäschebeutel

Genäht ist so ein Beutel ja schnell, eigentlich ist es auch nichts anderes, als ein Turnbeutel. Zuschneiden, an 3 Kanten zusammennähen, oben ein Tunnelzug rein, fertig. Und auch schon erfolgreich bereist 🙂

Verlinkt: crealopee

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Mini-Geldbörse 2.0

Im März habe ich euch bereits mein Polen-Portemonnaie gezeigt. Jetzt hat mich das Taschen-Sewalong von greenfietsen endlich dazu gebracht, auch ein Tschechien-Portemonnaie zu nähen (Danke für den Anstoß!).

Portemonnaie

Zugegeben, es ist nicht die tschechische Flagge geworden. Das passte mit den Maßen einfach nicht und das Portemonnaie wäre plötzlich viel länger geworden, als ich es wollte. Aber immerhin habe ich mich an die Farben gehalten (auch wenn man es mit dem Sternstoff jetzt für ein USA-Portemonnaie halten könnte).

Portemonnaie

Die Anleitung ist das zippy wallet von noodlehead, eine Übersetzung (und vor allem Umrechnung der Maße) findet ihr praktischerweise bei just sewn. Auf Vlieseline habe ich aber verzichtet, das ist meiner Meinung nach nicht nötig (jedenfalls bei Baumwollstoffen).

Portemonnaie

Scheine und Münzen werden beide im Hauptfach kuscheln müssen, da ich befürchte, dass die Scheine aus dem Außenfach rausrutschen werden.

Portemonnaie

Die Geldbörse war sehr schnell zu nähen, verwendet habe ich fast nur Stoffreste, die es bei uns umsonst im Stoffladen gibt. Lediglich der Hauptstoff, ein wunderschöner blauer Schäfchenstoff, den eine Freundin mir vor Jahren geschenkt hat, ist kein Umsonst-Rest.

Portemonnaie

Die beiden Portemonnaies vertragen sich übrigens gut – sind doch in beiden Schafstoffe enthalten.

Verlinkt: greenfietsen Taschen Sew-Along, StoffrestepartyTT – Taschen und Täschchen

Pflastermäppchen

Passend zu greenfietsens August Taschen-Sew-Along Minitaschen habe ich mir ein Pflastermäppchen genäht. Da bisher immer Pflaster irgendwo in meiner Tasche rumflogen und wenn man sie dann braucht, dreckig waren oder nicht mehr klebten, ist das definitiv eine nützliche Sache.

Pflastermäppchen

Das Mäppchen habe ich aus einem Rest Cordstoff von meiner ersten Gürteltasche genäht. Auf komplizierte Verschlüsse habe ich verzichtet und einfach einen Stoffstreifen angenäht, unter den die Taschenklappe geschoben wird.

Pflastermäppchen

Innen gibt es zwei kleine Fächer für Pflaster und ein großes Hauptfach für Blasenpflaster.

Pflastermäppchen

Den ersten Reiseeinsatz hat das Mäppchen bereits gut überlebt und seine Nützlichkeit bewiesen. Ich wusste immer, wo meine Pflaster sind, und sie waren einwandfrei einsatzbereit.

Verlinkt: Taschen-Sew-Along August, Cord, Cord, Cord, Stoffresteparty, TT – Taschen und Täschchen

 

Ahoi Biologentasche!

Die letzten 2 Jahre war meine Auf-der-Arbeit-Tasche ein Tagungsjutebeutel mit langem Träger. Aber… ich wollte eine neue Tasche. Eine, die ein bißchen mehr kann als 2 zusammengenähte Quadrate sein. Und eine Biologentasche noch dazu. Also ging es mit grober Designvorstellung in den Stoffladen.

Easybag

Lange habe ich Stoffe hin und her geschoben, irgendwas biologisches sollte es sein. Letztendlich landete ich bei diesem Walstoff (auch wenn ich kein Meeresbiologe bin). Zu Hause habe ich dann noch das Internet gewälzt und festgestellt, dass Schnabelinas Easybag so ziemlich meiner Vorstellung entspricht, wie meine Tasche aussehen sollte. Super, so hatte ich weniger Denkarbeit zu leisten 🙂

Easybag

Zum Glück habe ich mir vor dem Nähen doch noch einmal verbildlicht, welche Maße die Tasche hat. Und siehe da, ich dachte erst „ich will eine große Tasche“, aber mir reichte die kleine Variante völlig aus. Nur die Höhe habe ich um ca. 5 cm verlängert.

Easybag

Genäht habe ich die Tasche mit Kellerfalte und Reißverschluß.Und zusätzlich einer Paspel zwischen Passe und Beutelteil. Den Stoff für die Passe finde ich übrigens total passend für die Wale, haben sie so doch noch ein paar Meereswellen…

Easybag

Und dann kamen natürlich noch ein paar Veränderungen: Ein Karabiner, eine kleine Reißverschlußtasche und noch ein weiteres Innenfach mussten einfach sein.

Easybag

Eine Innentasche ist in der Anleitung (übrigens kostenlos!) zwar auch enthalten, allerdings wird sie direkt an den Futterstoff genäht. Wegen der Kellerfalte und weil ich meine kleine Reißverschlußtasche oben haben wollte, habe ich eine komplette Extratasche genäht und den oberen Rand beim Annähen der Passe an den Taschenbeutel mitgefasst.

Easybag

Und Innenfächer mussten auch noch sein.

Easybag

Dazu habe ich einfach einen weiteren (ca halben) Taschenbeutel zugeschnitten, den Rand oben umgenäht und in der Mitte abgenäht um 2 Innenfächer zu erhalten.

Easybag

Und was soll ich sagen? Ich bin hellauf begeistert von meiner neuen „Arbeitstasche“. Muster, Farben, Form der Tasche… Einfach super. Mit dem Reißverschluß ist der Inhalt sicher verstaut und durch das zusätzliche Innenleben auch annähernd sortiert.

Danke, Roswitha, für den tollen Schnitt und die super Anleitung (Easybag)!

 

Verlinkt: rums, TT-Taschen und Täschchen, maritimes & meer

Gürteltasche 2.0

Für die Arbeit habe ich mir bereits vor einiger Zeit eine Gürteltasche genäht. So habe ich Schlüssel und Portemonnaie immer dabei und (meist) auch einen Zettel und Bleistift. Tasche Nr. 1 war allerdings noch etwas dilettantisch genäht (es waren ein paar Denkfehler dabei) und nachdem ich sie fast 2 Jahre jeden Tag am Gürtel hatte, musste ich sie schon flicken, da der Cord durchgewetzt war. Also Zeit für Gürteltasche 2.0.

Gürteltasche

Diesmal habe ich die Tasche ganz in schwarz gestaltet, das passt zu allem und sieht seriös genug aus für die Arbeit. Wieder ist es ein Cordstoff geworden, ich habe hier eine alte Hose verarbeitet.

Gürteltasche

Die Gürtelschlaufen habe ich diesmal ein bißchen anders gestaltet, hier lag bei der ersten Version auch der Denkfehler. Ansonsten habe ich Form und Gestaltung gelassen, Nr. 1 hat sich hier bewährt.

Gürteltasche

Ach nein, noch eine Sache habe ich verändert: die Art und Weise, wie ich den Reißverschluß eingenäht habe. Bei Nr. 1 habe ich mich noch abgemüht und den Reißverschluß direkt eingenäht (allerdings kriege ich das nie so richtig gut hin), diesmal habe ich die einfachere Variante gewählt und die Taschenvorderseite geteilt.

Gürteltasche

Auch 2.0 hat eine kleine, aufgesetzte Tasche. Diese wird mit einem Druckknopf verschlossen und beinhaltet (meist) einen Notizzettel und Bleistift.

Gürteltasche

Ein Futter habe ich mir gespart. Das könnte man sicherlich machen, aber da man die Innenseite der Tasche sowieso nicht sieht, der Cordstoff steif genug ist und ich faul bin, habe ich darauf verzichtet. Vielleicht dann bei 3.0 🙂

Diese Tasche ist auch mein Beitrag zu greenfietsens Taschen-Sew-Along 2016 für den Monat Mai. Das Thema ist „Unterwegs und auf Reisen“ und mit dieser Tasche bin ich jeden Tag unterwegs (und auf Reisen ist sie auch dabei und das Portemonnaie dadurch immer griffbereit).

Verlinkt: Upcycling Linkparty, TT – Taschen und Täschchen, Happy Recycling, Cord, Cord, Cord,

Igeltasche

Es war einmal… eine Zeit, da gab es noch keine beschichteten Baumwollstoffe zu kaufen (oder ich hatte davon noch nichts gehört). Trotzdem wollte ich eine wasserfeste, stabile Tasche haben. Also ab in die Ecke mit den Wachstischdecken und nach was Brauchbarem geschaut. Hängen geblieben bin ich schließlich bei grünem Wachstuch mit Blättern drauf. Das passte auch wunderbar zu meiner Idee, einen Igel auf die Tasche zu applizieren.

Igeltasche

Den Deckelrand habe ich mit einem Tierspuren-Webband versehen, die sonstigen Kanten sind mit einfarbigem Webband versäubert. Bei Gurt und Innentasche habe ich es mir ganz einfach gemacht (deshalb stelle ich es heir auch nicht vor): ich habe eine kaputte Umhängetasche auseinandergenommen und das Innenleben für die Igeltasche verwendet.

Igeltasche

Zum Verschließen habe ich Klettband genommen, allerdings war ich faul und habe eines mit Klebeseite benutzt. Inzwischen hat die Tasche aber bereits mindestens einen heißen Sommer erlebt und der Kleber sich aufgelöst – das mache ich nicht noch einmal.

Wachstuch zu nähen finde ich übrigens absolut fürchterlich. Zum einen darf man sich nicht vernähen, denn dann hat das Wachstuch ja Löcher. Zum anderen ist es natürlich sehr steif und lässt sich nicht so leicht wenden wie normale Stoffe. Meine bisherige Erfahrung mit selbst laminiertem Stoff ist aber auch nicht unbedingt so, dass ich das nochmal machen möchte. Als nächstes muss ich wohl laminierten Stoff kaufen und das noch ausprobieren.

Verlinkt: rums, crealopee, TT – Taschen und Täschchen

Geldbörse fürs Dreiländereck

Die meisten kennen das wahrscheinlich gar nicht mehr: Das Leben mit mehreren Währungen im Portemonnaie. Und damit meine ich nicht an den Flughafen fahren, weit wegfliegen und Urlaub machen. Sondern (wenn man will) täglich. 3 Länder. 3 Währungen. Da ist Chaos im Portemonnaie vorprogrammiert! Oder man organisiert sich und greift sich immer die Geldbörse für das Land, in welches man gerade fährt (oft genug sind das dann halt 3).

Geldbörse Polen

Damit man bei so viel Währungsauswahl nicht noch einen extra Goldesel mitschleppen muss, brauchten wir also kleine Geldbörsen für die Nachbarländer. Es muss ja kein Schnickschnack dabei sein, keine Kartenfächer, kein Reißverschluß, nichts. Einfach nur klein und je 1 Fach für Scheine und Münzen.

Geldbörse Polen

Gesucht und Anleitung gefunden (leider finde ich die Anleitung aber nicht mehr, sollte jemand dieses Geldbörsen-Modell bekannt vorkommen, freue ich mich über eine Nachricht und verlinke die Anleitung dann :)). Meine Güte, habe ich viele Anleitungen durchforstet. Aber ich wollte es mir auch nicht leicht machen, ich wollte die Länderflaggen im Portemonnaie verarbeiten. Damit fielen alle möglichen Faltvarianten schon einmal raus, denn das umzudenken war mir dann doch zu kompliziert.

Geldbörse Polen

Dies ist dann also Modell Polen. Das Złotmonnaie sozusagen. Gefaltet wurde hier zwar auch, aber nur in der Länge. Verschlossen wird das Złotmonnaie mit einem Druckknopf, der weiße Knopf auf der Klappe ist also nur zur Zierde

Geldbörse Polen

Das Złotmonnaie kommt jetzt schon eine Weile zum Einsatz und hat sich bewährt, auch wenn so mancher Kassierer einem böse Blicke zuwirft, wenn man anfängt die kleingefalteten Scheine auszupacken…

Tschechien steht übrigens noch aus, nach dieser Geldbörse hat mich irgendwie erstmal die Lust verlassen und ich wollte das Modell auch nicht noch einmal nähen. Allerdings ist die tschechische Flagge auch nochmal komplizierter umzusetzen.

Verlinkt: creadienstag, crealopee, Handmade on Tuesday

Batterietasche

Wahrscheinlich kennt das aus der Smartphone-Generation niemand mehr: das Mitschleppen von Batterien/Akkus für MP3-Player/Discman/Walkman oder auch die kleine Digitalkamera. Die Akkus fliegen dann irgendwo in der Tasche rum und wenn man einen braucht fängt die Suche nach genau dem Akku an, der noch nicht leer ist. Ich stelle dann meist fest, dass keiner mehr Saft hat…

Batterietasche

Aber damit ist jetzt Schluß! Ich habe mein Tampontäschchen etwas abgewandelt zum Batterietäschchen. Sprich: 1 Fach mehr und die Maße angepasst.

Batterietasche

Das gelbe Nilpferdtäschchen ist für AA-Batterien/Akkus. Die Maße der Fächer sind die gleichen, wie bei meinem Tampontäschchen. Ich habe das Tampontäschchen nur um ein Fach erweitert (für 4 Batterien). Das grüne Schafstäschchen ist für AAA-Batterien/Akkus, dazu musste ich die Fächer etwas verkleinern.

Batterietasche

Als Verschluß habe ich Haargummis und Knöpfe verwendet und für beide Täschchen verschiedene Varianten ausprobiert:

Batterietasche

Das „große“ Batterietäschchen hat den Knopf auf dem Deckel und das Haargummi am unteren Rand festgenäht.

Batterietasche

Bei der „kleinen“ Tasche befindet sich der Knopf auf der Rückseite des Täschchens und das Haargummi ist am Deckel eingenäht. Das gefällt mir besser und lässt sich auch schöner verschließen. Vielleicht spielt hier aber auch mit rein, dass ich den Deckel länger gemacht habe.

Die Täschchen lassen sich übrigens wunderbar aus Stoffreste nähen 🙂

Hier findet ihr meine Anleitung.

Verlinkt: rums, Stoffreste-Linkparty

 

Visitenkartenetui

Wenn einer eine Geschäftsreise tut, dann braucht er Visitenkarten (ok, manche Menschen mögen auch ohne Geschäftsreise Visitenkarten benötigen…). Und Visitenkarten mögen natürlich mit Stil überreicht werden und nicht einfach irgendwo aus der Tasche gezogen werden. Also ran an die Nähmaschine!

Visitenkartenetui

Genäht habe ich das Etui nach der kostenlosen Anleitung von Grinsestern für Kartentäschchen. Da ich noch gar keine Visitenkarten habe, hoffe ich, dass es passt.

Visitenkartenetui

Zum Verschließen habe ich ein Gummiband angenäht, das fand ich schöner als Knöpfe oder Klettverschluß. Den Rand habe ich relativ knapp abgenäht, weil meine „Ersatz“Visitenkarten sonst nicht gut hinein gepasst hätten. Das nächste Mal würde ich den Schnitt wohl 1-2 mm vergrößern.

Visitenkartenetui

Die Stoffe habe ich tatsächlich schon ewig, finde sie aber sehr passend für sowas. Leider war es das jetzt mit dem schwarzen Stoff, nur von dem hellgrauen habe ich noch etwas übrig…

Visitenkartenetui

Hellgrau mit Muster, wie man auf diesem Bild sehen kann.

Insgesamt ist das Etui schön geworden und wie ich denke auch „repräsentativ“ genug. Nach Grinsesterns Anleitung war es auch schnell genäht. Nur das Gummiband hat mich ein bißchen Überlegung und Nerven gekostet (ich habe es erst total schief angenäht, weil der Nähfuß hängengeblieben ist…).

Verlinkt: Rums, Sew it yourself, Stoffreste-Linkparty

Tasche für Objektivdeckel

greenfietsen hat zur Challenge ausgerufen. Taschen, wunderbar, ich nähe ja sowieso so gerne Taschen und muss inzwischen rechtfertigen, wieso und weshalb ich noch eine brauche…

Das Motto für Januar war also: Gut organisiert ins neue Jahr. Tja, gut organisiert… ich habe mir vorgenommen, dieses Jahr meine Kamera besser zu organisieren. Den Anfang dazu macht eine Tasche für den Objektivdeckel. Der landet nämlich gerne einmal in der Jackentasche oder auch in der Kameratasche oder… und manchmal muss ich ihn echt suchen.

Tasche für Objektivdeckel

Genäht habe ich sie aus einem Schäfchenstoff, den mir eine Freundin vor Jahren geschenkt und den ich mich nie getraut habe, anzuschneiden. Jetzt hat er (oder wenigstens ein kleines Stück davon) eine schöne Bestimmung gefunden.

Tasche für Objektivdeckel

Als Kontrast habe ich gelbes Paspelband angenäht. Gleichzeitig auch das erste Mal, dass ich mich mit der Herstellung und dem Annähen von Paspelband beschäftigt habe. Die Kordel hätte wohl etwas dicker sein können. Und das Nähen war noch etwas unbeholfen, aber ich werde mich noch öfter damit probieren. Die Wirkung gefällt mir jedenfalls.

Tasche für Objektivdeckel

Die Tasche kann am Kameragurt befestigt werden oder auch irgendwo anders (wo es Sinn macht, an der Kameratasche zum Beispiel). Um flexibel zu sein, habe ich einen kleinen Karabiner angenäht. Das erschien mir auch sicherer, als Klettband oder ein (Druck)Knopf.

Tasche für Objektivdeckel

Der Innenstoff ist ein Rest von meiner Nilpferd-Tasche. Farblich passte das einfach hervorragend.

Anleitung: frei Schnauze genäht

Verlinkt: Taschen Sew-Along 2016 Januar, crealopee, Sew it yourself, TT – Taschen und Täschchen, Stoffreste-Linkparty