Pflaumen, so viel das Herz begehrt

Jetzt kommt wieder die Zeit der kulinarischen Entdeckungen in der Natur. Gestern habe ich mal wieder einen Spaziergang an einem neuen Ort gemacht und bin gleich über eine Reihe wilder Pflaumenbäume gestolpert. Toll! Da musste ich gleich zuschlagen. Gelbe und rote. Ich dachte erst, die gelben wären Mirabellen. Aber es scheinen beides wilde Pflaumen zu sein.

Wilde Pflaumen

Die Hälfte der Pflaumen habe ich für einen Kuchen verwendet. Die andere Hälfte wird vielleicht noch eingekocht (wenn sie nicht auf magische Weise noch vorher verschwindet…).

Pflaumenkuchen

Das Schöne an den zwei Farben ist, dass man ein bißchen spielen kann. Also habe ich gelb und rot abwechselnd in Reihen auf dem Kuchen verteilt. Und was soll ich sagen, der Kuchen sieht nicht nur gut aus, er schmeckt auch noch verdammt gut!

Pflaumenkuchen

Der Teig ist ein einfacher Mürbeteig. Der Rand ist vielleicht etwas dick geraten (meine Form hat 20 cm Durchmesser, die Teigmenge war aber für 25 cm). Aber der Teig schmeckt so gut und ist auch gar nicht trocken, den kann man auch wunderbar so essen 🙂

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